Ein immer wieder überraschender Blick auf unseren Umgang mit der Zukunft

Dudenverlag, 128 Seiten, gebunden, € 14,00, ISBN: 978-3411756346
Auch als E-Book erhältlich unter: ISBN 978-3-411-91301-5

 

"Ständig führt einen Sixtus an erstaunliche Gedanken und Sichtweisen heran, hier Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft, dort eine Anekdote aus der Antike, man ahnt nie, was als nächstes kommt – und am Ende ist man deutlich klüger, doch es fühlt sich gar nicht wie Arbeit an, mehr so wie ein Spaziergang."

Der Tagesspiegel

"Ich habe selten so schnell so viel gelernt und war dabei so gut unterhalten wie mit diesem Essay. Mario Sixtus hat über einen eigentlich sehr gewöhnlichen Lebensaspekt ein ungewöhnliches Buch geschrieben. Unbedingte Empfehlung!"

Zoë Beck

"Ein faszinierendes Essay, das erklärt, warum wir uns mit der Zukunft oft schwer tun — und wie wir uns besser auf das Morgen vorbereiten können. Mario Sixtus analysiert und seziert den oft schwammigen Zukunftsbegriff — sehr lesenswert!"

Tom Hillenbrand

Radio
 

Deutschlandfunk: lesen; hören: Kurzfassung Langfassung 
Radio Eins: hören
Radio Bremen: hören
Detektor.fm: lesen; hören

hr2: hören

 

Früher war mehr Zukunft. Jetzt ist eigentlich nur noch Gegenwart. Wo sind all die Utopien hin? Warum gibt es Zukunft fast nur noch in den Geschmacksrichtungen dramatisch, düster oder furchteinflößend?

 

In seinem Essay fragt Mario Sixtus, was Zukunft eigentlich ist und warum sich unser Umgang mit ihr immer so schwierig gestaltet. Warum sehnen sich die meisten Menschen einerseits nach etwas, das sie noch nicht haben, wünschen sich andererseits aber eine Zukunft, die sich möglichst gar nicht von der Gegenwart unterscheidet? Oder gibt es vielleicht zwei Sorten Zukunft: eine kleine, private, die niemanden sonst etwas angeht, und eine große, politische, globale? Oder ist genau diese Unterscheidung ein fataler Trugschluss?

 

Mario Sixtus rückt sein Thema immer wieder in ein überraschendes Licht. Er durchstreift neugierig die Erkenntnisse der Neurowissenschaft und der Philosophie, spannt den Bogen von der Popkultur über die Evolutionspsychologie zur aktuellen Politik und darüber hinaus –  immer auf der Suche nach einem Zugang zur Zukunft. Vielleicht ist am Ende alles nur eine Frage der Empathie – zu dem Menschen, der wir einmal sein werden.

 

Mario Sixtus, geboren 1965, lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Berlin.

 

Zunächst schrieb er für Print- und Online-Medien, etwa für die Frankfurter Rundschau, c't, DIE ZEIT, FAS und brand eins.

 

Seit vielen Jahren produziert er vor allem für Arte und ZDF Dokumentar- und Fernsehfilme, darunter die mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Reihe "Elektrischer Reporter" und den 2017 für einen Grimme-Preis nominierten Film "Operation Naked". Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" nannte Sixtus den "deutschen Netzprophet".

 

Zwischendurch schreibt Mario Sixtus Drehbücher für Kriminalfilme im ZDF. Und gerade dreht er einen dystopischen Spielfilm, der in die Zukunft zeigt.

Jetzt bestellen:
 

Mario Sixtus wird vertreten durch die
Literaturagentur Landwehr & Cie, Alfio Furari

+49 30 557 7900

Neue Schönhauser Straße 13
10178 Berlin

Verlag: Duden

+49 30 8978 582 30

Mecklenburgische Straße 53
14197 Berlin

Foto 1: Hong Kong Cultural Centre (c) Mario Sixtus, CC-BY-NC; Foto 2: Mario Sixtus, (c) Jasmin Schreiber, CC-BY. Bei den Links zu Amazon, jpc, Weltbild, Hugendubel und Buecher.de handelt es sich um so genannte Affiliate-Links, für die der Anbieter dieser Seite im Falle eines Kaufabschlusses eine Provision erhält.

Impressum

  • Black Twitter Icon
  • Black Facebook Icon
  • Black Instagram Icon
  • Schwarz Flickr Icon